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Verwaltungsvorschrift des Kultusministeriums über die Berufliche Orientierung an weiterführenden allgemein bildenden und beruflichen Schulen (VwV BO)

Die gültigen Rahmenbedingungen zur Berufs- und Studienorientierung sowie der Praxiserfahrungen an allgemein bildenden Schulen sind in der neuen Verwaltungsvorschrift über die "Berufliche Orientierung an weiterführenden allgemein bildenden und beruflichen Schulen" (VwV BO) vom 6. September 2017 geregelt. Mit der Neufassung werden Rahmenbedingungen geschaffen, um den Prozess der Beruflichen Orientierung an allen auf der Primarstufe aufbauenden allgemein bildenden Schulen zu verankern.

Eine verbindliche und individuelle Berufliche Orientierung, die bereits in Klasse 5 beginnt, ermöglicht den Schülerinnen und Schülern eine Vielzahl von Berufen kennenzulernen und erste Erfahrungen in der Arbeitswelt zu sammeln. Die Schülerinnen und Schüler entdecken ihre Interessen sowie Potenziale und entwickeln diese gezielt weiter, um dann im Übergang in Ausbildung, Studium und Beruf eine qualifizierte Entscheidung treffen zu können. Hieran wirken die Schulen nach Maßgabe dieser Verwaltungsvorschrift wesentlich mit.

Bei der Umsetzung der Maßnahmen der Beruflichen Orientierung werden die einzelnen Schulen von Kooperationspartnern unterstützt. Dabei umfasst die Berufliche Orientierung Maßnahmen der Ausbildungs- und Studienorientierung. Unterstützung bei der Erstellung eines schulspezifisch standortbezogen Konzepts der Beruflichen Orientierung erhalten die Schulen von den Beratungsfachkräften der Berufsberatung der Agenturen für Arbeit (Berufsberatung).

Zu den Maßnahmen der Beruflichen Orientierung zählen insbesondere der Tag der Beruflichen Orientierung, Praxiserfahrungen, Informationsveranstaltungen sowie die Zusammenarbeit mit der Berufsberatung.


Hier finden Sie ein FAQ zur VwV BO.

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