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Ökonomische Bildung

Schülergenossenschaften

Ziel:

Durch Schülergenossenschaften erleben die Schüler eine praxisnahe Form ökonomischer Bildung, verbunden mit einem Gruppenerlebnis und Selbstständigkeit. Die Schülergenossenschaften werden in Eigenverantwortung geführt und dienen damit als Berufsorientierung und -vorbereitung.

Beschreibung:

Einordnung in den Schulalltag:

Kann als AG oder Seminarkurs geführt werden

Zielgruppe:

Kann an die jeweilige Schule und Schulart angepasst werden

Gruppenstärke:

Mind. 7 Mitglieder

Ablauf:

Die Schule und/oder Partnergenossenschaft geben eine Interessensbekundung gegenüber dem Ansprechpartner ab. Empfohlen wird zudem, dass Schule und Partnergenossenschaft vor dem Einstieg in die eigentlichen Gründungsvorbereitungen sicherstellen, dass und wie sie die Schülergenossenschaft begleiten können. Dazu zählt neben der Bereitstellung von Personal u.a. die Entscheidung, wie das Projekt an der Schule eingebettet werden kann. Hierzu und zu allen weiteren Fragen rund um Rahmenbedingungen und die konkreten Umsetzungsschritte können sich Schulen und Genossenschaften vorab im Rahmen einer Gründungsberatung informieren.

Bei der konkreten Gründungsvorbereitung stehen umfangreiche Materialien, Ansprechpartner und die Partnergenossenschaft vor Ort als Unterstützung zur Verfügung. Die Dauer der Gründungsphase variiert zwischen sechs Wochen und rund drei Monaten. Während der Gründungsphase kann bereits der Geschäftsbetrieb gestartet werden. Wie in jeder neuzugründenden Genossenschaft entwickeln Sie als Schüler eine Satzung, eine Geschäftsidee und einen entsprechenden Businessplan. Die eSG verfügt über einen Vorstand, den Aufsichtsrat und eine Generalversammlung. Auch bei der Mitgliedschaft in der eSG gelten die üblichen Regelungen.

Nach erfolgreicher Gründung wird die Schülergenossenschaft in das Schülergenossenschaftsregister des BWGV eingetragen und erhält das Kürzel eSG - eingetragene Schülergenossenschaft. Schülergenossenschaften sind auf Nachhaltigkeit ausgerichtet und enden daher nicht nach einem Schuljahr, sondern die Genossenschaft wird dauerhaft an der Schule verankert

Ressourcen:

Finanzielle Ressourcen:

Prinzipiell keine; Die Mitglieder der Schülergenossenschaft beteiligen sich mit einem Geschäftsanteil an der Schülergenossenschaft

Personelle Ressourcen:

Pädagogische Einbettung liegt bei Lehrerin/Lehrer

Strukturelle Ressourcen:

Abhängig von der Geschäftsidee der Schülergenossenschaft

Links:

 

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