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MINT-Förderung

Außerschulische Forschungszentren

Ziel:

Die vom Ministerium Kultus, Jugend und Sport als außerschulisches Forschungszentrum anerkannten Einrichtungen leisten einen wichtigen Beitrag zur Förderung der naturwissenschaftlich-technischen Bildung von Schülerinnen und Schüler im außerunterrichtlichen Bereich. In MINT-Fächern interessierte und motivierte Kinder und Jugendliche erhalten durch die Angebote wichtige Impulse und werden durch Expertinnen und Experten sowie ein breites Netzwerk von Kooperationspartnern bei eigenen Forschungsvorhaben, Projekten sowie der Teilnahme an Science-Wettbewerben gewinnbringend gefördert. Die außerschulischen Forschungszentren, mit derzeit mehr als 24 Standorten, unterstützen durch ihr Wirken die Berufliche Orientierung der Schülerinnen und Schüler und motivieren für  Ausbildungs- und Studienberufen im MINT-Bereich.

Beschreibung:

Einordnung in den Schulalltag:

Ein Außerschulisches Forschungszentrum (AFZ) bietet Schülerinnen und Schülern aller Schularten Gelegenheit, sich vertiefend mit naturwissenschaftlich-technischen Inhalten zu beschäftigen und Begeisterung dafür zu wecken.

Regional bezogene Projekte sowie Kooperationen zwischen dem AFZ und Schulen, Pädagogischen Hochschulen, Hochschulen, Universitäten und der Wirtschaft sind erwünscht.

Zielgruppe:

Reguläre Klassen oder Gruppen, besonders begabte oder motivierte Schülerinnen und Schüler, möglicherweise auch Lehrkräfte.

Gruppenstärke:

Je nach Kapazität des jeweiligen Forschungszentrums.

Ablauf:

Interessierte Besucherinnen und Besucher nehmen mit dem jeweiligen Forschungszentrum Kontakt auf.

Ressourcen:

Finanzielle Ressourcen:

Ein Trägerverein ist notwendig. Die Förderung mittels Anrechnungsstunden der entsprechenden Lehrkräfte erfolgt jeweils für ein Schuljahr.

Personelle Ressourcen:

Im Falle einer Genehmigung eines AFZ kann das Kultusministerium das AFZ durch eine Zuweisung von Lehrerwochenstunden bis zu einem gewissen Umfang unterstützen. Lehrkräfte aller Schularten können in einem gewissen Umfang zur Arbeit an ein AFZ abgeordnet  werden. Bei der möglichen Freistellung von Lehrkräften für die Arbeit in einem AFZ müssen die Unterrichtsversorgung des Pflichtunterrichts wie auch bestimmte rechtliche Vorgaben beachtet werden.

Strukturelle Ressourcen:

Die räumliche und sächliche Ausstattung muss durch den Trägerverein und / oder durch Sponsoren erfolgen.

Kontakt:

Ein Antrag wird mit allen notwendigen Unterlagen an das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport, Postfach 10 34 42, 70029 Stuttgart gestellt. Das zuständige Regierungspräsidium wird über den Antrag informiert.

Link:

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