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Ökonomische Bildung

business@school

Ziel:

Schülerinnen und Schüler lernen die Realität von Groß- und Kleinunternehmen kennen und verstehen, erwerben Wirtschaftswissen und entwickeln daraus Verständnis für Wirtschaftsfragen. Zudem schulen sie ihre Soft Skills.

Beschreibung:

business@school erklärt Jugendlichen wirtschaftliche Begriffe und Zusammenhänge und ermöglicht ihnen so einen praxisnahen Einblick in die Welt der Wirtschaft. Für dieses Engagement erhielt BCG Ende 2002 den wichtigsten deutschen Corporate-Citizenship-Preis, die Auszeichnung der Initiative „Freiheit und Verantwortung“.

Einordnung in den Schulalltag:

Das Projekt läuft über jeweils ein Schuljahr in drei Phasen. Lehrer, die mit mindestens 15 Oberstufenschülern eines Jahrgangs teilnehmen möchten, können sich vom 1. November bis 1. Februar eines Schuljahrs für das darauffolgende Schuljahr bewerben. Die Annahmebescheide werden jeweils im April versandt. Die Integration in den Unterricht variiert nach Bundesland und Schule: business@school kann als regulärer Unterricht, als Seminarkurs, Projektkurs oder auch als außerunterrichtliche Arbeitsgemeinschaft durchgeführt werden.

business@school setzt bei Lehrern kein Studium der Wirtschaftswissenschaften voraus. Engagement, Interesse an Wirtschaftsfragen und Offenheit gegenüber Projektarbeit stehen im Vordergrund. Wirtschaftliche Zusammenhänge vermittelt business@school in BWL-Seminaren.

Zielgruppe:

Zielgruppe sind Schülerinnen und Schüler der Klassen 10 bis 13 an Schulen mit gymnasialer Oberstufe (Gesamtschulen, Gymnasien, Oberschulen oder berufsbildende Schulen).

Gruppenstärke:

Fünf Schüler pro Team, mindestens 15 Schüler bzw. drei Teams pro Schule. Bei weniger als 20 teilnahmebereiten Schülern besteht die Möglichkeit der Kooperation mit anderen Schulen.

Ablauf:

Die Schüler lernen Wirtschaft praxisnah in drei Phasen kennen:

Phase I: Analyse eines Großunternehmens

Phase II: Analyse eines kleinen oder mittleren Unternehmens

Phase III: Entwicklung einer eigenen Geschäftsidee mit Businessplan

 

Zu Ende jeder Phase stellen die Schülerteams ihre Ergebnisse bei schulinternen Veranstaltungen vor. Die Schulsieger der dritten Phase präsentieren ihre Geschäftsideen auf regionalen und deutschlandweiten Entscheiden der Öffentlichkeit und einer Fachjury, die über die beste Idee urteilt.

Für die nötige Praxisnähe sorgen vor Ort Wirtschaftsvertreter von über 20 Partnerunternehmen. Als Experten für Wirtschaft geben sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen aus der Praxis an die Jugendlichen weiter. Sie treffen die Schüler regelmäßig und halten via Telefon und E-Mail Kontakt zu ihnen.

Ressourcen:

Finanzielle Ressourcen:

kostenfreie Teilnahme

Personelle Ressourcen:

Die Betreuung der Schüler an den Schulen erfolgt möglichst durch mehrere Lehrer. Der projektleitende Lehrer koordiniert die Zusammenarbeit zwischen Schule, externen Betreuern und dem business@school-Projektbüro. Andere Lehrerkollegen unterstützen den projektleitenden Lehrer als Gruppenbetreuer, indem sie Schülerteams durch die Projektphasen begleiten, ihnen als Ansprechpartner für Fragen zur Verfügung stehen und sie zum selbständigen Arbeiten motivieren. Der Projektleiter kann zusätzlich die Betreuung von Schülerteams übernehmen.

Kontakt:

Astrid Greiser

Telefon: 0211 3011-3339

astrid.greiser@business-at-school.net

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